POPUP
Kino­bar

Es erwar­ten euch küh­le Drinks, ange­neh­me Musik und der schöns­te Son­nen­un­ter­gang Mün­chens mit­ten im Muse­ums­vier­tel. Täg­lich vor Filmbeginn.

STAY TUNED
POPUP SOMMERKINO

Das Fes­ti­val
der Film­fes­ti­vals

8 Fes­ti­vals

Das Fes­ti­val der Film­fes­ti­vals. Unter ande­rem mit Film­stadt Mün­chen, DOK.fest, Queer Film Fes­ti­val, BOFF, Bimo­vie – Frau­en­film­rei­he, HFF Mün­chen, Kino Asyl, Flim­mern & Rau­schen, Tür­ki­sche Film­ta­ge München.

18 Film­aben­de

Ob inter­na­tio­nal, ob natio­nal ob Nach­wuchs. Prä­mier­te Film- und Seri­en-High­lights fei­ern bei uns Pre­mie­re. Erst­ma­lig vor Publi­kum. Fes­ti­val-Fee­ling pur!

15.000 Gäs­te

Seit unse­rer Grün­dung im Coro­na-Som­mer 2020 durf­ten wir über 15.000 Besucher:innen bei unse­ren Popup Kino Pro­jek­ten begrü­ßen. Wir freu­en uns über jeden ein­zel­nen Gast und blei­ben auch zukünf­tig dem Kino verhaftet! 

3 Wochen Festival

Das Popup Som­mer­ki­no Fes­ti­val gas­tiert nur für drei Wochen vom 15. Juli bis 6. August 2022 im Innen­hof der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film. Danach zie­hen wir mit unse­rem Open-Air Pro­gramm ins Fluffy Clouds und Ton­werk Dorfen. 

Das Popup Som­mer­ki­no ist ein neu­es Open-Air Kino in Mün­chen, das 2020 ins Leben geru­fen wurde.

Vom 15. Juli bis 6. August 2022 ver­wan­delt sich der Innen­hof der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film erneut für 18 Näch­te in ein bun­tes Gelän­de für Fil­me, Kunst, Musik und Kulinarik.

Es han­delt sich um öffent­li­che Film­vor­füh­run­gen, der Ein­tritt ist an vie­len Tagen auf der Pick­nick-Wie­se frei.
Bit­te reser­viert euch vor­ab ein Online-Ticket. Vor Ort gibt es Geträn­ke und Snacks.

Das Popup Som­mer­ki­no ist ein neu­es Open-Air Kino im Her­zen von München.

Vom 15. Juli bis 6. August 2022 ver­wan­delt sich der Innen­hof der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film für 18 Näch­te in ein bun­tes Gelän­de für Fil­me, Kunst, Musik und Kulinarik.

Es han­delt sich um öffent­li­che Film­vor­füh­run­gen, der Ein­tritt ist an vie­len Aben­den frei.
Bit­te reser­viert euch vor­ab ein Online-Ticket. Vor Ort gibt es Geträn­ke und Snacks.

POPUP SOMMERKINO​

Anfahrt

FAHRRAD kommt der Umwelt zulie­be ger­ne mit dem Fahrrad. 
 
UBAHN alter­na­tiv U2 Königs­platz, ab da ca. 300m Fuß­weg in nörd­li­cher Rich­tung auf Arcisstr.
 
TRAMBAHN Die HFF befin­det sich 50m in nörd­li­che Rich­tung von der Tram­hal­te­stel­le Karolinenplatz.

Ach­tung, Zugang zur Ver­an­stal­tung über Arcisstr.

 

Für Ticket­re­ser­vie­run­gen, Rück­fra­gen zum Pro­gramm, Pro­ble­me bei Buchun­gen etc. bit­te stets mit den aus­tra­gen­den Fes­ti­vals Kon­takt auf­neh­men. Für wei­te­re Anfra­gen sind wir ger­ne zu Büro­zei­ten 9–18 Uhr via team@popup-sommerkino.de erreichbar. 

FESTIVAL

Bimo­vie Frauenfilmreihe

Was 1991 als Expe­ri­ment begann, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge, aber auch radi­ka­le Fil­me, die sich mit Geschlech­ter­fra­gen aus­ein­an­der­set­zen sowie Fil­me von & für Frau­en zu einer Film­rei­he zusam­men­zu­fas­sen, ent­pupp­te sich als durch­schla­gen­der Erfolg. Von Anfang an wid­me­te sich Bimo­vie nicht nur dem Frau­en- oder Les­ben­film, son­dern setz­te auch stark auf Fil­me, die eben die­se Iden­ti­täts- und Reprä­sen­ta­ti­ons­po­li­tik in Fra­ge stel­len. Seit 1991 ist Bimo­vie aus der Münch­ner Kul­tur­land­schaft nicht mehr weg­zu­den­ken und ein fes­ter Ter­min im Jah­res­ka­len­der vie­ler film­lie­ben­der und frau­en­be­weg­ter Münch­ne­rin­nen und Münch­ner. Ein Qua­li­täts­merk­mal von Bimo­vie sind nicht nur die vie­len Erst­auf­füh­run­gen, son­dern auch die Lei­den­schaft, mit der unbe­kann­te und beson­de­re Fil­me ent­deckt und auf­ge­führt wer­den. Bimo­vie bie­tet so all­jähr­lich dem Münch­ner Publi­kum die Mög­lich­keit, eine Viel­zahl von her­aus­ra­gen­den Fil­men zu sehen, die ansons­ten unge­zeigt blie­ben. Ver­an­stal­tet wird Bimo­vie von den Gei­er­wal­lis, einer Grup­pe von Frau­en, die selbst im Film­be­reich tätig sind oder die sich für das Kino begeis­tern. Die sehr gut vom Publi­kum ange­nom­me­ne Film­rei­he ist auch eine Erfolgs­ge­schich­te der Film­stadt Mün­chen. e.V. und der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, die als För­de­re­rin­nen die jähr­lich statt­fin­den­de Ver­an­stal­tung erst mög­lich machen.

FESTIVAL

Seri­en­camp Festival

Als ers­tes Seri­en­fes­ti­val Deutsch­lands hat sich das SERIENCAMP FESTIVAL seit sei­nem Debüt im Jahr 2015 zur größ­ten Platt­form für Seri­en­fans ent­wi­ckelt und lockt jähr­lich an drei Tagen über 6.000 Besucher*innen an die HFF Mün­chen. Das SERIENCAMP FESTIVAL zeigt in kos­ten­lo­sen Seri­en­vor­füh­run­gen die ers­ten Fol­gen neu­er deut­scher Seri­en wie BABYLON BERLIN, HINDAFING oder DAS BOOT sowie euro­päi­scher und inter­na­tio­na­ler Pro­duk­tio­nen wie LEGION, CALL MY AGENT oder WATCHMEN.

Neben zahl­rei­chen Seri­en­vor­füh­run­gen kön­nen Festivalbesucher*innen auch ein umfang­rei­ches Rah­men­pro­gramm mit span­nen­den Podi­ums­dis­kus­sio­nen und Work­shops rund um das The­ma Serie wahr­neh­men.

Seit 2020 gibt es auch die digi­ta­le und kos­ten­lo­se Strea­ming Platt­form SERIENCAMP WATCHROOM mit über 40 neu­en Seri­en aus der gan­zen Welt, die deutsch­land­weit jeder ganz ein­fach für drei Wochen von zuhau­se aus anse­hen kann. Die ers­te digi­ta­le Aus­ga­be des SERIENCAMP FESTIVAL war mit mehr als 30.000 Zuschauer*innen im SERIENCAMP WATCHROOM ein vol­ler Erfolg und wird 2021 fort­ge­setzt.

Das Fes­ti­val wird ver­an­stal­tet von der Agen­tur SERIENCAMP UG.

FESTIVAL

DOK.fest

DOK.fest Mün­chen hat sich in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten zu einem renom­mier­ten Publi­kums­fes­ti­val ent­wi­ckelt, das sich aus­schließ­lich dem gesell­schaft­lich rele­van­ten und künst­le­risch wert­vol­len Doku­men­tar­film ver­pflich­tet fühlt. Das DOK.fest Mün­chen bie­tet einen Rück­blick auf die wich­tigs­ten Fil­me des Jah­res, beglei­tet Fil­mo­gra­fien renom­mier­ter Filmemacher.innen, unter­stützt Filmemacher.innen aus so genann­ten “low pro­duc­tion coun­tries”, sorgt für nach­hal­ti­ge Ver­bin­dun­gen zwi­schen Eta­blier­ten und Nach­wuchs — und arbei­tet vor allem an einer mög­lichst gro­ßen Brei­ten­wir­kung für den künst­le­ri­schen Doku­men­tar­film.

Die Grün­de für den enor­men Zuwachs an Publi­kum in den letz­ten Jah­ren, der weit über das übli­che Poten­ti­al der regu­lä­ren Aus­wer­tung von Doku­men­tar­fil­men im Kino hin­aus­geht, sind Zwei­er­lei: Einer­seits bie­tet das DOK.fest Mün­chen alle Attrak­ti­vi­tä­ten einer sol­chen Ver­an­stal­tung, ein sorg­fäl­tig kura­tier­tes und exklu­si­ves Film­pro­gramm: Rei­hen, Wett­be­wer­be und Prei­se, beglei­tet von Film­ge­sprä­chen mit Gäs­ten aus der gan­zen Welt. Ander­seits gelingt es dem Fes­ti­val, mit hohem Ein­satz und indi­vi­du­el­ler Anspra­che diver­se spe­zi­fi­sche Ziel­grup­pen für sich zu gewinnen.

FESTIVAL

Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film München

Die HFF Mün­chen wur­de 1966 gegrün­det, 1967 wur­de der Lehr­be­trieb auf­ge­nom­men – ent­spre­chend fei­er­te die Film­hoch­schu­le 2017 ihr 50jähriges Jubi­lä­um.  Seit 2011 ist sie im Neu­bau am Bernd-Eichin­ger-Platz inmit­ten des Münch­ner Kunst­are­als unter­ge­bracht. An der HFF Mün­chen kann man sich auf fol­gen­de Stu­di­en­gän­ge bewer­ben:

Regie Kino- und Fern­seh­film (wahl­wei­se mit Schwer­punkt Mon­ta­ge)

Doku­men­tar­film & Fern­seh­pu­bli­zis­tik (wahl­wei­se mit Schwer­punkt Mon­ta­ge)

Pro­duk­ti­on & Medi­en­wirt­schaft

Dreh­buch

Bild­ge­stal­tung (wahl­wei­se mit Schwer­punkt Kine­ma­to­gra­phie oder VFX)

Die Stu­di­en­fä­cher Medi­en­wis­sen­schaft und Tech­nik sind für alle Stu­die­ren­den obli­ga­to­risch. Im Lau­fe des Stu­di­ums kann man sein Wis­sen in ver­schie­de­nen Berei­chen wie u.a. Wer­bung, Crea­ti­ve Wri­ting oder Seri­el­les Erzäh­len ver­tie­fen.

Jeweils am 15. Novem­ber jedes Jah­res sind die aktu­el­len Bewer­bungs­auf­ga­ben unter www.hff-muenchen.de online. Der jähr­li­che Tag der offe­nen Tür fin­det im Janu­ar statt.

An der HFF Mün­chen haben u.a. Maren Ade, Caro­li­ne Link und Flo­ri­an Henckel von Don­ners­marck studiert.

FESTIVAL

FILMSTADT MÜNCHEN e.V.

Die Film­stadt Mün­chen e.V. ist der Dach­ver­band von Fes­ti­vals, Grup­pen, Initia­ti­ven und Ver­ei­nen, die das Ange­bot der Münch­ner Kino­land­schaft ergän­zen und erwei­tern. Aktu­ell ver­eint die Film­stadt Mün­chen 17 Mit­glie­der und 20 Film­ver­an­stal­tun­gen unter ihrem Dach:

Afri­ka­ni­schen Film­ta­ge, Frau­en­film­rei­he Bimo­vie, Bol­ler­wa­gen­ki­no, Inter­na­tio­na­les Kurz­film­fes­ti­val Bun­ter Hund, Cine­ma Iran, Ita­lie­ni­sche Film­rei­hen des Cir­co­lo Cen­to Fio­ri, DOK.fest Mün­chen, flimmern&rauschen, Grie­chi­sche Film­wo­che Mün­chen, judoks, Kin­der­ki­no Mün­chen, KINO ASYL, LAFITA – Latein­ame­ri­ka­ni­sche Film­ta­ge Mün­chen, Mini­Mün­chen, Mit­tel­meer-Film­ta­ge, Mit­tel Punkt Euro­pa Film­fest, Tage des Eth­no­lo­gi­schen Films, Tür­ki­sche Film­ta­ge Mün­chen, Queer Film Fes­ti­val Mün­chen QFFM, UNDERDOX – fes­ti­val für doku­ment und experiment 


Von Janu­ar bis Dezem­ber pla­nen und orga­ni­sie­ren die Mit­glie­der – größ­ten­teils ehren­amt­lich – Fes­ti­vals, Film­rei­hen, Film­pro­gram­me in der gan­zen Stadt – zu Län­dern, Regio­nen, The­men, für Erwach­se­ne, Jugend­li­che und Kin­der. Wich­tig dabei: ein enger Aus­tausch mit dem Publi­kum, Film­ge­sprä­che und Dis­kus­sio­nen mit Filmschaffenden.


Jähr­lich kom­men über 50.000 Besucher.innen zu den um die 500 Vor­stel­lun­gen der Film­stadt Mün­chen e.V.

FESTIVAL

Queer Film Festival

Das Queer Film Fes­ti­val Mün­chen (QFFM) ist ein Pro­jekt von Queer Cul­tu­re e.V., einem 2015 gegrün­de­ten, ein­ge­tra­ge­nen gemein­nüt­zi­gen Ver­ein, der sich aus erfah­re­nen, gut ver­netz­ten Per­so­nen aus unter­schied­li­chen Berei­chen des quee­ren Lebens zusam­men­setzt. Ziel des Ver­eins ist es, mit sei­nen kul­tu­rel­len Ange­bo­ten einen öffent­li­chen Raum intel­lek­tu­el­ler, emo­tio­na­ler und hand­lungs­ori­en­tier­ter Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu schaf­fen. Ein Team von ehren­amt­li­chen Film­be­geis­ter­ten hat sich dabei mit dem Ziel zusam­men gefun­den, eine Lücke im Münch­ner Film­fes­ti­val­ka­len­der zu fül­len. So wur­de das QFFM — Queer Film Fes­ti­val Mün­chen das ers­te Pro­jekt von Queer Cul­tu­re e.V., das sich aktiv gegen ver­stärkt auf­tre­ten­de, rechts­po­pu­lis­ti­sche Strö­mun­gen ein­setzt und alter­na­ti­ve Lebens­ent­wür­fe und Sicht­wei­sen von LGBTQI*-Menschen auf­zeigt und ihnen auf der Lein­wand Raum gibt.

Das QFFM prä­sen­tiert Fil­me abseits des hete­ro­nor­ma­ti­ven Kinos und beleuch­tet quee­res Film­schaf­fen im Rah­men sei­nes Pro­gramms in ver­schie­de­nen Film­rei­hen. Dabei legt das QFFM den Fokus eben­so auf inter­na­tio­na­le wie auf regio­na­le Neu­pro­duk­tio­nen, sowie auf wie­der­zu­ent­de­cken­de Klas­si­ker. Ob Doku­men­tar­film, Spiel­film, Ani­ma­ti­on, Serie oder Kurz­film, beim QFFM haben alle fil­mi­schen For­men ein Zuhau­se. Neben dem Fes­ti­val im Okto­ber ist das QFFM das gan­ze Jahr über prä­sent mit Kurz­film­aben­den, Spe­cial-Events und als Teilnehmer.innen der Chris­to­pher-Street-Day-Para­de wäh­rend der PrideWeek.

Seit 2019 ist Queer Cul­tu­re e.V. mit dem QFFM Mit­glied der Film­stadt Mün­chen e.V..

FESTIVAL

Kino Asyl 

KINO ASYL — das ist ein bun­tes Film­pro­gramm, in dem Fil­me aus aller Welt prä­sen­tiert wer­den. Aus­ge­wählt und kura­tiert wer­den die Film­bei­trä­ge von jun­gen Erwach­se­nen mit Flucht­er­fah­rung. Dadurch erhält das Publi­kum Ein­bli­cke in die Film­kul­tur des Lan­des, aber auch Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen. Die Fil­me sind wie das Leben: Mal zum Lachen, mal zum Wei­nen und immer zum Nach­den­ken.
Wenn geflüch­te­ten Jugend­li­che in Mün­chen mit Fil­men aus ihren Her­kunfts­län­dern im Dezem­ber ein Fes­ti­val gestal­ten, dann heißt es Kino Asyl. Sie sind durch das geteil­te Schick­sal von Flucht, Ver­trei­bung und der Hoff­nung auf Asyl in Deutsch­land ver­bun­den. Ent­schei­dend für die Aus­wahl der Fil­me sind jedoch ihre ganz per­sön­li­chen Vor­lie­ben. Sie zei­gen Pro­duk­tio­nen aus den Län­dern, die sie ver­las­sen muss­ten, und gewäh­ren dem Publi­kum so viel­fäl­ti­ge und nicht zuletzt auch sehr per­sön­li­che Ein­bli­cke in ihre Her­kunfts­wel­ten. Das Fes­ti­val gibt den in der deut­schen Öffent­lich­keit meist Sprach­lo­sen die Mög­lich­keit, ihre Stim­me zu erhe­ben und durch die Fil­me von sich und ihrer Kul­tur zu erzählen.

Kino Asyl ist für die Münch­ner Film­lieb­ha­be­rIn­nen ein neu­es Fes­ti­val inten­si­ver Begeg­nun­gen mit bis­lang unbe­kann­ter Film­kul­tur sowie mit den Flücht­lin­gen selbst, die ihr Pro­gramm und die von ihnen aus­ge­wähl­ten Fil­me selbst prä­sen­tie­ren. Dar­über hin­aus ent­steht durch die gemein­sa­me Arbeit an Kino Asyl zwi­schen den jun­gen Geflüch­te­ten ein gro­ßes Zusammenhörigkeitsgefühl.

Ver­an­stal­ter ist das Medi­en­zen­trum Mün­chen des JFF (ver­an­stal­tet auch flimmern&rauschen), das den Jugend­li­chen mit Fach­leu­ten zur Sei­te steht.

FESTIVAL

Flim­mern und Rau­schen 

Seit 1982 gibt es das jähr­lich statt­fin­den­de Jugend­film­fest des Medi­en­zen­trums Mün­chen. Der ursprüng­li­che Ver­an­stal­tungs­ort im Haus der Jugend­ar­beit war im Lauf der Jah­re dem Ansturm des immer zahl­rei­che­ren Publi­kums nicht mehr gewach­sen. Ab 1997 fand flimmern&rauschen sei­ne neue Hei­mat in die Muf­fat­hal­le. Anfangs wur­den rund 20 Fil­me gezeigt, vor allem im klas­si­schen Super8-For­mat, heu­te sind es mehr als 100 digi­ta­le Film­pro­duk­tio­nen, die aus einer Viel­zahl der Ein­sen­dun­gen aus­ge­wählt wer­den.

Die Pro­duk­tio­nen wer­den von einer Fach­ju­ry aus Jugend­li­chen und Erwach­se­nen prä­miert. Es gibt fünf gleich­wer­ti­ge Jugend­film­prei­se (dar­un­ter ein Son­der­preis), sowie einen Kin­der­film­preis und einen Publi­kums­preis zu gewin­nen. Alle fünf Preis­trä­ger und der Son­der­preis sind gleich­zei­tig für das Baye­ri­sche Kin­der- und Jugend­film­fes­ti­val nominiert.


Das ältes­te Jugend­film­fes­ti­val Deutsch­lands hat inzwi­schen jedes Jahr mehr als 1.000 Besucher.innen und ist zum bun­des­wei­ten Mar­ken­zei­chen eines Nach­wuchs­fes­ti­vals gewor­den. Wer flimmern&rauschen in der Muf­fat­hal­le ver­passt hat, kann sich im August beim Thea­tron Fes­ti­val im Olym­pia­park zumin­dest noch eini­ge High­lights aus dem Fes­ti­val­pro­gramm ansehen.

FESTIVAL

Tür­ki­sche Film­ta­ge München

Das Pro­gramm der 33. Tür­ki­schen Film­ta­ge setzt sich auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mit der Rea­li­tät eines Lan­des zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne, zwi­schen Ost und West aus­ein­an­der. Im Fokus vie­ler Fil­me steht der Mikro­kos­mos Fami­lie, in dem die gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen und Bruch­li­ni­en wie in einem Brenn­glas erschei­nen. Zu spü­ren ist in vie­len Fil­men der Sinn für Iro­nie und der Blick für das Absur­de, der der Dra­ma­tik manch­mal uner­war­te­te Leich­tig­keit ver­leiht. Wie schon im ver­gan­ge­nen Jahr wer­den in zwei Kurz­film­pro­gram­men Fil­me zur Situa­ti­on der Frau­en und dem Umgang mit Homo­se­xua­li­tät in der Tür­kei gezeigt. Son­der­vor­stel­lun­gen zu beson­de­ren The­men und Film­ge­sprä­che mit Regis­seu­rin­nen und Regis­seu­ren nach den Film­vor­stel­lun­gen ergän­zen das Programm.

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